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Mutter sohn sexuelle beziehung alte porno omas


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Mutter sohn sexuelle beziehung
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Denixx_baykin
36 jaar vrouw, Mädchen
Bottrop, Germany
Russisch(Grundstufe), Portugiesisch(Kompetenz)
Übersetzer, Ernährungsberater
ID: 5971323663
Freunde: littlebager
Persönliche Daten
Sex Frau
Kinder Ja
Höhe 186 cm
Status Frei
Bildung Höhere Bildung
Rauchen Nein
Trinken Nein
Kontakte
Name Maureen
Profil anzeigen: 4796
Telefon: +4930623-538-32
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Beschreibung:

Beziehungen zu Mädchen brach er stets ab, bevor es zu Zärtlichkeiten oder gar Sex kam. Er hatte Angst, er könnte als Mann versagen. Nach monatelangen intensiven Gesprächen in einer Hamburger Familienberatungsstelle rückte der junge Mann voller Scham mit einem Geheimnis aus seiner Kindheit heraus: Im Alter von elf, zwölf Jahren war er von seiner Mutter verführt worden.

Die Erinnerung löste völlig gegensätzliche Empfindungen aus. Einerseits entsann sich der Patient an Momente voller Glück und Stolz, andererseits an Zeiten heftiger Schuldgefühle. Eingegraben hatte sich jedoch vor allem die schmachvolle Erkenntnis, als kleiner Junge den Ansprüchen der geliebten Mutter nicht gewachsen gewesen zu sein – ein Trauma, das er als Erwachsener immer noch mit sich herumschleppte. Besserung brachte erst die Trennung von der Familie.

Der junge Mann, immerhin 22, suchte sich eine eigene Wohnung und zog von zu Hause aus. Was ihm widerfuhr, kommt auch in anderen Familien vor. Gesprochen wird darüber fast nie: Der Inzest zwischen Mutter und Sohn gehört zu den letzten sexuellen Tabus, mehr noch verschwiegen als Übergriffe von Vätern an Töchtern. Die Ächtung reicht zurück bis ins Altertum. Schon in der Ödipus-Tragödie von Sophokles, der berühmtesten Dichtung über Inzest, lastet über der Mutter-Sohn-Verbindung ein Fluch, der die Rache der Götter herausfordert und Tod und Verderben über das ganze Land bringt.

Der Begründer der Psychoanalyse hütete sich jedoch, den Müttern eine aktive Rolle zuzuweisen – ein Tabu im Tabu, an das bis in die Gegenwart selten gerührt wird. Grund: Den Mitarbeitern werden immer häufiger sexuelle Nachstellungen durch Mütter und Stiefmütter bekannt. Anfang Juli etwa sprachen bei „Kind im Zentrum“ Bedienstete einer Kindertagesstätte vor. Er durfte keine Freunde mit nach Hause bringen, nicht mit Schulkameraden radeln, in keinen Sportverein eintreten.

Bildunterschrift: „Mama und ich“. Bei einer Langzeituntersuchung von Familien, in denen Heranwachsende Psychosen entwickelt hatten, machte auch die Hamburger Jugendpsychiaterin Charlotte Köttgen eine überraschende Entdeckung: Mehrere der männlichen Patienten berichteten, als Kinder ein intimes Verhältnis zu ihren Müttern unterhalten zu haben. Die Mütter sprachen das Thema – bis auf wenige Ausnahmen – von sich aus nicht an; einige weigerten sich, auf direkte Fragen überhaupt einzugehen.

Für die Jugendpsychiaterin waren die Aussagen der Jugendlichen „absolut glaubhaft“. Der Vater, der Angst vor seinem Sohn hatte, räumte dann das eheliche Schlafzimmer. Laut Jahresbericht des Kinderschutzbundes wurden fast 25 Prozent der Inzest-Delikte, die in Frankfurt bekannt wurden, von Müttern verübt. Zwei Jahre zuvor waren es nur 6,5 Prozent gewesen. Untersuchungen aus England ergaben ähnliche Ergebnisse.

Geändert hat sich die Wahrnehmung: Frauen in der Rolle sexueller Ausbeuter werden nicht mehr so geflissentlich übersehen wie bisher. Denn als Opfer dazustehen gilt für Knaben, die früh in eine Männerrolle gedrängt werden, noch immer als ausgesprochen unmännlich. Inzwischen ist ihre Analyse überholt: Von den in Frankfurt registrierten Opfern waren 37 Prozent Jungen. Die bislang auf Männer reduzierte Schuldzuweisung beruht auch auf einer Idealisierung weiblicher Sexualität, die immer noch als passiv und vorwiegend hingebungsvoll dargestellt wird.

Übergriffe von Frauen seien jahrelang „aus ideologischen Gründen ignoriert“ worden, behauptet Katharina Abelmann-Vollmer, Referentin in der Zentrale des Deutschen Kinderschutzbundes in Hannover. Die Parteilichkeit habe zu „blinden Flecken“ geführt. In der deutschsprachigen wissenschaftlichen Literatur gibt es dazu nicht eine einzige Veröffentlichung. In den USA dagegen, wo das Thema weit weniger tabuisiert ist, haben sich zahlreiche Wissenschaftler mit den Ursachen und Folgen von Mutter-Sohn-Inzest beschäftigt.

In der amerikanischen Studie „Betrayal of Innocence“ „Verrat an der Unschuld“ etwa versuchen die Autoren Susan Forward und Craig Buck, inzestuöse Beziehungen zwischen Müttern und Söhnen in drei Phasen aufzuteilen. Die von ihnen dargestellte erste Stufe gilt allgemein noch nicht als Inzest: Mutter und heranwachsender Sohn schlafen im selben Bett, kleiden sich gemeinsam an und aus, baden zusammen. Die vielen beiläufigen Körperkontakte und der ständige Anblick der nackten Mutter, schreiben die Autoren, lösten bei Söhnen zwangsläufig erotische Träume und Besitzwünsche aus, womöglich entstehe eine ebenso „exzessive Bindung“ an die Mutter wie bei vollzogenem Beischlaf.

Die Vorstellung, eine solche Affäre sei womöglich harmlos, jedenfalls harmloser als Vater-Tochter-Inzest, gründet sich auch auf die Vorgehensweise: Während Männer häufig Gewalt anwenden und beim Eindringen nicht selten Verletzungen verursachen, scheinen Mütter, die ihre Söhne verführen, meistens nur zärtlich. In den „weniger aggressiven weiblichen Sexualpraktiken“ sieht Jugendpsychiaterin Köttgen denn auch Gründe, warum Übergriffe von Müttern leicht übersehen werden.

Gelegentlich tarne sich sexuelle Neugier als gewissenhafte Kinderpflege – etwa wenn eine Mutter beim Windeln immer wieder spielerisch das Glied ihres Säuglings reibe und anfasse. Auch Mütter, die ihre Söhne noch im Alter von vier, fünf Jahren an die Brust nehmen, stillen nach Auffassung von Frau Köttgen eher eigene Bedürfnisse als die ihrer Kinder. Gerade die obligatorische Fürsorge und Zärtlichkeit, die mütterlichen Inzest begleiten, machen es Jungen schwer, gegen Übergriffe zu rebellieren.

Zurück bleiben häufig niederschmetternde Schuldgefühle. Wohl wissend, welches unerhörte Tabu gebrochen wurde, plagt die Opfer das Gewissen. Die Seelenqualen, die der verbotenen Lust folgen, werden noch verstärkt, weil sich die meisten Betroffenen niemandem anzuvertrauen wagen. Der Druck, Inzest-Erlebnisse allein zu verarbeiten, könne zu erheblichen seelischen Schäden führen.

Allerdings, schränkt Nedelmann ein, sei bei psychisch Kranken mitunter schwer festzustellen, ob der behauptete Inzest tatsächlich stattgefunden habe: „Es gibt kaum einen männlichen Patienten, bei dem Phantasien über ein Liebesverhältnis zur Mutter keine Rolle spielen. Lebenslange Mutter-Sohn-Symbiosen, die als Alternative bleiben, tragen oft groteske Züge: etwa der Fall eines 40jährigen Junggesellen aus Hamburg, der nur mit seiner 70jährigen Mutter verreist.

Die Mutter besteht dabei stets auf einem gemeinsamen Zimmer mit Doppelbett. Weil erotische Kontakte mit Müttern oft noch vor der Pubertät stattfinden, in einem Alter, in dem sich sexuelle Erregung bei Jungen nur ausnahmsweise einstellt und selten anhält, bleiben häufig Versagensängste zurück, die bis zur Impotenz führen können. Besonders auffallend: 63 Prozent der Opfer waren drogensüchtig geworden.

Exemplarisch scheint der Fall eines 29jährigen, der vom siebten Lebensjahr bis weit nach der Pubertät das Bett mit der Mutter, einer diplomierten Soziologin, teilte. Um seine widersprüchlichen Gefühle und Spannungen auszuhalten, schluckte er bereits als 10jähriger Tabletten, trank Alkohol. Mit 15 Jahren griff der Patient erstmals zu Heroin – einem Suchtstoff, von dem er auch dann nicht mehr loskam, als der Sexkontakt zur Mutter schon längst nicht mehr bestand.

Nach Schätzungen des Berliner Vereins „Frau und Sucht“ etwa waren mehr als 75 Prozent aller drogenabhängigen Frauen als Kind Opfer sexueller Übergriffe. Parallelen bei männlichen Opfern fand der Frankfurter Familientherapeut Niebergall bei der Behandlung älterer Alkoholiker. Viele der Männer waren als einzige Söhne von Kriegerwitwen aufgewachsen; mehrere von ihnen berichteten über sexuelle Beziehungen zur Mutter.

Nur mit Hilfe des Alkohols, vermutet Niebergall, hätten seine Patienten im prüden Nachkriegsdeutschland ihre Ängste und Gewissensbisse verscheuchen können – ohne Droge wären sie womöglich gewalttätig geworden oder hätten sich umgebracht. Der Preis, den sie für das Überleben gezahlt hätten, sei lebenslange Sucht. Opfer sind oft auch die Täterinnen. In den meisten Fällen suchen sie nicht sexuelle Abenteuer, sondern Nähe und Zuwendung.

Häufig als „einsam, verbittert, zu kurz gekommen“ beschreibt Psychiaterin Köttgen in Inzest verstrickte Mütter. Die Zärtlichkeit und Liebe, die ihnen in Ehen und Partnerschaften von Männern vorenthalten worden seien, wollten sie sich „von den Söhnen holen“. Viele seien aufgrund schlimmster Erfahrungen nicht mehr imstande, Beziehungen zu Erwachsenen einzugehen.

Schicksalsschläge, etwa soziale Notlagen durch Arbeitsplatz- oder Wohnungsverlust, aber auch Verlust von Partnern oder Freunden können letzte Auslöser sein. Fast immer fehlen die Väter – mal aus beruflichen Gründen, mal infolge Scheidung oder Tod. Sie hatte ihren Ehemann durch einen Unfall verloren, als der Sohn fünf Jahre alt war, und seitdem mit ihrem Kind allein gelebt. Das Verhältnis dauerte mehrere Jahre: „Wir brauchten niemand anderen, unsere Welt war perfekt.

Wir gehörten für immer zusammen. Ich war selig, und auch er schien ein glücklicher und entspannter junger Mann zu sein. Als der Sohn zu studieren begann, mehr mit Gleichaltrigen zusammenkam, reagierte er auf die Annäherungsversuche mehr und mehr abwehrend und bitter. Zum Inhalt springen. Icon: Startseite News Icon: Einweisung Ticker Icon: Spiegel Plus SPIEGEL Plus Icon: Audio Audio Icon: Konto Account.

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