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Nackte frauen im gefängnis eve paris stuttgart preise


Freitag 18st, Kann 2:9:19 Pm

Nackte frauen im gefängnis
Online
Jedybg
29 jaar vrouw, Zentaur
Schwenningen, Germany
Telugu(Erweitert), Araber(Mittlere)
Virologe, Sommelier
ID: 2261169491
Freunde: kenv, 0273, Wagshal
Persönliche Daten
Sex Frau
Kinder Nein
Höhe 171 cm
Status Verheiratet
Bildung Initiale
Rauchen Nein
Trinken Ja
Kontakte
Name Louise
Profil anzeigen: 4533
Telefon: +4930635-869-33
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Beschreibung:

Unsere Autorin ist wegen Beleidigung verurteilt und will partout nicht Sozialarbeit leisten. Lieber geht sie ins Gefängnis Stadelheim. Ein Gefängnisaufenthalt kostet den Staat pro Tag so viel wie eine Nacht im 4-Sterne-Hotel. Kann ja dann so schlimm nicht sein. München Giesing. War mal Kleinbürger- und Arbeiterviertel. Nazis und Kommunisten lebten hier und prügelten sich heftig. Übrig geblieben ist das Kleinbürgertum, was den Stadtteil bis heute prägt.

Viel Blut klebt an dieser Geschichte. Viel Unrecht. Über Tausend Hinrichtungen, fast alle in der Nazi-Zeit, die meisten wegen linker Gesinnung. In die Justizvollzugsanstalt, kurz: JVA, für Frauen. Etwa zwei Hundert Meter Luftlinie vom Männergefängnis entfernt, wurde das „erste staatliche Hochhausprojekt im Rahmen von Public Private Partnership“, PPP, eröffnet. Das alte Stadelheim kann weit über Männer aufnehmen, der Neubau Frauen.

Zum Eingang muss man um das Gebäude herumgehen:. Jetzt bin ich drin. Als ich an der schusssicheren Glasscheibe des Eingangs meine „Ladung“ durchschiebe, gefriert die Freundlichkeit der Empfangsbeamtin. Sie scheint mich zuerst für eine Anwältin, Ehrenamtliche oder Sozialarbeiterin gehalten zu haben. Ich gestehe, ich komme zum ersten Mal hierher und verhalte mich so, wie ich es gewohnt bin. Aber was ist in einem Gefängnis normal?

Mit gar nichts. Sondern man wird nur kommandiert. Man wird von Anfang an kommandiert! Deshalb bin ich verurteilt worden zu einer Geldstrafe von Euro, ersatzweise 20 Tage. Also, ich habe mich entschieden, ins Gefängnis zu gehen. Und ich glaub, das wird einige ärgern, weil sie doch viel bürokratische Arbeit mit mir haben, und ich nicht so ganz ins Schema passe.

Das wird dann die Steuerzahler stören, die ja pro Tag mindestens neunzig Euro für mich zahlen. Nächster Gang. Wieder warten. Bis mir eine Dreierbrigade entgegen schlendert, hellgrünes Hemd, braune Hose, musternder Blick. Ich muss meinen Taschen-Rucksack und meinen Stoffbeutel auspacken. Gesichtsreinigungsmilch – enthält Alkohol! Q-Tipps – Plastik!

Zahnseide – geht gar nicht. Wahrscheinlich kann man damit jemanden erdrosseln. Ein flacher Wecker mit Knopfbatterie? Was meinen Sie, was man mit dem alles anstellen kann! Waschlappen, Unterhosen, Wolljacke – bekomme ich doch alles gestellt. Briefumschläge – enthalten Klebstoff. Hat was mit Drogen zu tun. Briefmarken darf ich behalten.

Das Geld wird auf einem „Einkaufskonto“ gutgeschrieben, von dem ich alles, was ich hier nicht mitnehmen und was einem auch niemand mitbringen darf, über die Einkaufsliste des Supermarktmonopolbetreibers für alle Gefängnisse Deutschlands kaufen kann. Für meine sehr teure Haarbürste – was kann man nicht alles unter dem Gummipolster verstecken! Macht 1,50 Euro. Da musste ich die Metallringe mit der Kneifzange abknipsen.

War sehr mühsam, und ich hab mich ziemlich blöd angestellt, dann hat die Beamtin das gemacht. Eine von der Lesbenfront. Zwischendrin in die Schreibstube nebenan, das „Verbrecherfoto“ machen. Man kennt diese Porträts von den Fahndungsplakaten. Die nicht-uniformierte „Inspektorin“ hat auch schon etliche Jahre Routine drauf.

Im Gegensatz zu mir. Muss zu lang überlegen, ob ich in eine Einzel- oder Viererzelle will, was anderes gibt es nicht. Überhaupt nerve ich mit Verständnisfragen. Und schon unterschreibe ich, und sie hat ihren Feierabend gerettet. Eine Einzelzelle im Gefängnis Stadelheim in einer Aufnahme von Unsere Autorin hat eine Vierer-Zelle vorgezogen.

Zurück zu den drei Uniformierten. Vor dem Tresen. In die Hocke gehen. Aha, Peepshow, sage ich in einem Anflug von trockenem Humor. Woraufhin die kurzgeschorene, stämmige Beamtin unerschrocken antwortet: „Für uns ist der Anblick auch nicht schön. Meine Kleidung verschwindet auch im Kleidersack. Dafür erhalte ich einen Frotteebademantel, Plastikschlappen und zwei kleine Handtücher und muss mich im nächsten, diesmal gekachelten Raum duschen.

Und warten. Ich kann weder durch die eine Tür zurück noch durch die andere weiter. Bin eingeschlossen. Raum für Raum. Gang für Gang. Überall diese verschlossenen Stahltüren. Man sagt mir nicht, wie es weitergeht, wie es überhaupt geht. Ich lerne: Das ist Programm. Fragen ist verdächtig, nachfragen lästig. Sie wollen wohl Ansprüche stellen?

Sie sind total ausgeliefert. Die lügen und verdrehen, die Beamtinnen jetzt. Die sind genauso wie die, die drin sitzen. Nach einer gefühlten Ewigkeit lande ich in Zelle F. Agnes und Marita kommen beide aus Ungarn, haben sich aber erst in der Zelle kennen gelernt, und können weder Deutsch noch Englisch. Nein, geht nicht. Ich hab für die dann die ganzen Anträge geschrieben, weil, man muss für alles ’nen Antrag schreiben. Ob Sie ’nen Kurs machen wollen, ob die Bücher haben wollen, ob die ’nen Termin haben wollen, ob die ’nen Pflichtverteidiger haben die beide gebraucht, und und und.

Die beiden Ungarinnen wurden dann getrennt. Die hat dann ’ne Herzattacke gekriegt und war dann fünf Tage im Krankenhaus. Konnte mir grad noch sagen, ich hab schon gedacht, sie hat Schmerzen – das ging immer so mit Gestik und Zeichensprache – dann hab ich noch schnell ’nen Antrag, ’nen Antrag! Auf circa vier mal sechs Metern befinden sich: zwei mal zwei Stockbetten, vier schmale Spinde, vier Regale für das Aluminium-Essgeschirr und die offene Plastikkanne für Tee, ein rechteckiger Tisch mit vier Stühlen, ein Waschbecken, eine abgetrennte Toilette.

Eigentlich habe ich es mir von Anfang an damit verscherzt, dass ich immer nach dem Namen gefragt habe. Ganz schlecht. Die Beamtin, die mich gerade noch schikaniert hat, fährt mich an: Wollen sie sich über mich auch beschweren?! Ist es nicht normal, dass man einander mit Namen anspricht und so buchstäblich „ansprechbar“ wird? Die Beamtinnen müssen nicht antworten, die Mitgefangenen im Hof reagieren deutlicher:.

Mit den Namen, das sollte ich mir abgewöhnen, das klappt hier nicht. Mir wurde angedroht, und das auch ’ne Zeitlang durchgezogen, dass man mich isoliert, sozusagen. Ich hab zwar erklärt, dass es für mich ’ne Art ist, Beziehung aufzunehmen. Wenn namenlos, dann ist ‚hallo‘, und dann ist wurscht. Dann kann ich auch mit dem anderen so umgehen, als wär das ein Kleiderständer.

Ausgabe von einem Liter lauwarmen Tee an der Zellentür. Laut Hausordnung sollte man dazu gewaschen und angezogen sein. Schwarze Schnürschuhe, schwarze Plastiksandalen. Dazu kommen zwei Handtücher, zwei Waschlappen, ein geblümtes Nachthemd.

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